Das Mytrah-Windenergieprojekt in Indien reduziert CO2-Emissionen, schafft Arbeitsplätze und verbessert durch Bildungs-, Gesundheits- und Wasserinitiativen nachhaltig die Lebensqualität vor Ort.

Das Mytrah-Energy-Projekt in Indien ist ein Beispiel dafür, wie ökologischer und gesellschaftlicher Nutzen Hand in Hand gehen können. Vordergründig handelt es sich bei Mytrah um ein Windenergieprojekt mit einer Gesamtkapazität von 233.1 MW, das jährlich 479'448 Tonnen Treibhausgasemissionen verhindert. Durch den verbesserten Zugang zu sauberer Energie profitieren die umliegenden Gemeinden unmittelbar, da die negativen Auswirkungen fossiler Brennstoffe auf Luftqualität und Gesundheit vermieden werden.
Das Projekt schuf 150 Arbeitsplätze und 210 Arbeitsplätze während der Bauphase. Darüber hinaus richtete Mytrah ein Geschäft mit gespendeten Artikeln für benachteiligte Gemeindemitglieder ein. Um junge Frauen zu födern, wurden zwei Gemeinde-Camps ins Leben gerufen, in denen bereits 500 Mädchen über Geschlechterrechte, Gesundheit und soziale Kompetenzen unterrichtet wurden. Auch der gesundheitliche Nutzen des Projekts geht weit über die saubere Energieerzeugung hinaus. Es wurde in die Ausbildung von 100 Freiwilligen investiert, die zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen in den umliegenden Siedlungen beitragen. Mytrah hat zudem ein Trinkwasserprojekt eingerichtet, das sauberes Wasser, Aufklärung über Hygiene und verbesserte sanitäre Einrichtungen bereitstellt. Insgesamt haben 12'000 Menschen von der Errichtung von sieben Trinkwasseraufbereitungsanlagen in drei Bundesstaaten profitiert.
MYTRAH ENERGY – 12'000 Menschen profitieren von sauberem Trinkwasser, Hygieneaufklärung und verbesserten sanitären Einrichtungen.
MYTRAH ENERGY – 500 Mädchen wurden in Geschlechterrechten, Gesundheit und sozialen Kompetenzen geschult.



