• 13.12.2017

    Glyphosat – unser täglich` Gift gib` uns heute (Teil 1)

    Die Probleme, vor die das weltweite Insektensterben die Menschheit in der nächsten Zukunft stellen wird, sind endlich in der Politik angekommen. Mitverantwortlich für die Zerstörung der Biodiversität sind Herbizide und Pestizide. Dennoch setzt der deutsche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt im Alleingang eine Verlängerung der Nutzung des höchst umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat durch. Für die Landwirtschaft scheint es das Wundermittel schlechthin zu sein. Das Herbizid der Firma Monsanto verspricht gute Ernten durch die Eliminierung sogenannter Unkräuter. Allerdings hat das Mittel extreme Nebenwirkungen auf die Natur und auch auf den Menschen.

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  • 13.12.2017

    Glyphosat – unser täglich` Gift gib` uns heute (Teil 2)

    Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Langzeitgeschädigte und die Natur

    Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Mittel als wahrscheinlich...

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  • 22.11.2017

    COP 23 – wenig Neues bei der Klimakonferenz in Bonn (Teil 1)

    Am 17.11.2017 ist die 23. UN-Klimakonferenz zu Ende gegangen. Trotz der mittlerweile jahrzehntewährenden Verhandlungen zur Rettung des Weltklimas steht eine Tatsache bedrohlich im Raum: Niemals ist es zu einem höheren CO2-Anstieg in der Atmosphäre gekommen als in diesem Jahr! In Deutschland ist trotz aller geäusserten Bemühungen der CO2-Ausstoß seit 2009 nicht mehr gesunken. Wie ernst zu nehmen sind die Verhandlungen eigentlich noch?

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  • 22.11.2017

    Fortschritte beim Klimaschutz – Ergebnisse der COP 23 (Teil 2)

    Fortschritte beim Klimaschutz – Ergebnisse der COP 23

    Grossbritannien und Kanada riefen auf zu einer weltweiten Allianz für den Kohleausstieg. Der Vorschlag stiess bei vielen Staaten auf Zustimmung....

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  • 15.11.2017

    CO2-Speicherkapazität der Regenwälder lässt nach - Der Wald sieht rot (Teil 1)

    Den Regenwäldern kommt eine hohe Aufgabe zur Regulation des Klimas auf der Erde zu. Ihre Abholzung ist mitverantwortlich für die Erderhitzung. Die Waldböden dienen in unterschiedlich ausgeprägtem Masse als Kohlenstoffspeicher. Dieses Treibgas wird durch Rodung jedoch freigesetzt. Ein neues Verfahren könnte aufzeigen, welche Böden über besonders hohe Speicherkapazitäten verfügen und unberührt bleiben sollten.

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  • 15.11.2017

    CO2-Speicherkapazität der Regenwälder; Speicherkapazität der Böden sichtbar machen (Teil 2)

    Ein neu entwickeltes Verfahren ermöglicht nun aufzuzeigen, in welchen Gebieten wie viel CO2 gespeichert ist. Mit dieser Erkenntnis könnte eine Ausweisung von Schutzzonen gezielter vorgenommen werden. In Peru haben Forscher damit begonnen ein knapp 43.000 km² grosses Gebiet des dort vorkommenden Regenwaldes zu kartieren und sowohl die vorherrschenden Pflanzenarten als auch die Zerstörung des Waldes zu erfassen. Mit Hilfe von Satellitenbildern wurde daraufhin eine dreidimensionale Karte erstellt. Hinzu kam die genaue Untersuchung vieler Einzelflächen auf ihren genauen CO2-Gehalt. Die Untersuchungen ergaben, dass viele Faktoren die Speichermöglichkeiten eines Bodens mitbestimmen. Das Alter der Böden und die Art der Vegetation sind zwei davon. Die Puzzleteile ergaben zusammengesetzt ein umfassendes Bild der Speicherkapazität der unterschiedlichen Gebiete. Daraus ergibt sich für die Forscher die Möglichkeit zu errechnen, wie viel CO2 bei der Zerstörung einer bestimmten Fläche entweichen würde.

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  • 30.10.2017

    Zukunftsmärchen Elektromobil – ein Hoffnungsträger verliert die Glaubwürdigkeit

    Der weltweite Strassenverkehr zählt neben der Industrie zu den hauptsächlichen Umweltverschmutzern und damit zu einem Verstärker für den Klimawandel. Die Verbrennung fossiler Treibstoffe muss dringend gedrosselt werden, um die fortschreitende Erderhitzung zumindest zu verlangsamen. Seit Jahrzehnten tüfteln Autobauer an Technologien um die Verbrennungsmotoren durch saubere Antriebskraft zu ersetzen. Als Lösung gilt das E-Auto, in dessen Entwicklung Autokonzerne Milliarden stecken. Aber die Vision vom sauberen Fahren hat Kinderkrankheiten.

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  • 11.10.2017

    Papierverbrauch = Waldverbrauch – ein vielseitiges Problem (Teil 1)

    Der übermässige Verbrauch von Zellstoff ist mitverantwortlich für die Wald-Zerstörung der kaltgemässigten Klimazone.

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  • 11.10.2017

    Papierverbrauch = Waldverbrauch – ein vielseitiges Problem (Teil 2)

    Wenig Verlass auf Labels

    Grund für die Rodung der borealen Waldflächen ist der enorm hohe Bedarf an Papier. Der Herstellung von Toilettenpapier, Taschentüchern, Hygienetüchern, etc. fallen täglich enorme Mengen an Bäumen zum Opfer. Besonders betroffen sind die Wälder Schwedens. Greenpeace erklärt, seit 2012 hätten schwedische Forstunternehmen 23.000 Hektar Wald hauptsächlich zum Zwecke der Papierherstellung gerodet.

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  • 12.08.2017

    Jahresbericht 2016 der US Klimabehörde

    2016 war das Jahr der traurigen Rekorde. Eine Kurzanalyse über das besondere Jahr 2016 der US Klimabehörde, ein Weckruf für die Welt! 2016 war weltweit das dritte heisseste Jahr in Folge und somit das wärmste Jahr seit dem Beginn der Aufzeichnungen vor 137 Jahren.

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  • Was bedeutet 1 Tonne CO2?
    21.07.2017

    Was bzw. wie viel ist eine Tonne CO2?

    Aufgrund der Komplexität ist es oft nicht einfach sich vorzustellen was eine Tonne CO2 bedeutet und wie eine Tonne CO2 eingespart werden kann. Anhand von konkreten Beispielen wollen wir aufzeigen was es bedeutet eine Tonne CO2 einzusparen bzw. was eine Tonne CO2 verursacht.

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  • Trump kündigt das Klimaabbkommen - Teil 3
    14.06.2017

    Trump kündigt das Klimaabkommen - Teil 3

    Das Klimaabkommen als Instrument der Diplomatie

    Sind dies die berechtigten Sorgen eines vielleicht etwas schlecht informiertem aber ehrlich um sein Volk besorgten Staatsmannes oder tatsächlich nichts als der Populismus eines herrschsüchtigen Milliadärs?

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  • Trump kündigt das Klimaabbkommen - Teil 2
    13.06.2017

    Trump kündigt das Klimaabkommen - Teil 2

    Das Weltklimaabkommen - ein Vertrag ohne Bindung 

    Auf der Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 hatten die Vereinten Nationen beschlossen, dass die zunehmende Erderhitzung der durch Menschen verursachten Emissionen auf 2° begrenzt werden müsse. Diesem Abkommen hatten die Vereinten Nationen geschlossen zugestimmt. Dies setzt voraus, dass alle Länder ihre Treibhausgase in Zukunft eindämmen und zunehmend auf erneuerbare Energien setzen.

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  • Trump kündigt das Klimaabbkommen - Teil 1
    12.06.2017

    Trump kündigt das Klimaabkommen - Teil 1

    "Die Obama-Regierung hat aus Verzweiflung das Klimaabkommen unterzeichnet," erklärte Trump seinen Ausstieg aus dem 2015 in Paris getroffenen Klimaabkommen COP 21. Vor den negativen Folgen dieses "miserablen" Schritts will der selbsternannte Retter der Vereinigten Staaten sein Volk nun bewahren. Er wolle seine Interessen vertreten und es schützen, so Trump. Diese Interessen lägen vor allem auch im weiteren Abbau fossiler Ressourcen. Durch das Klimaschutzabkommen von Paris im Jahr 2015 würden diese Industriezweige massiv behindert und die USA infolgedessen durch Arbeitsplatzverluste und Wettbewerbsnachteile schwer geschädigt. Laut US-Medien arbeitet das Weisse Haus nun an einer Strategie zum Ausstieg.

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  • Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 3
    28.05.2017

    Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 3

    Bessere Bilanz in der SchweizDas deutsche Umwelt- und Prognoseinstitut UPI hat herausgefunden, dass für die Klimabilanz von Elektrofahrzeugen insbesondere der Strommix ausschlaggebend ist. Wo der Strom aus fossilen Energieträgern bezogen wird, kann auch die Bilanz eines Elektrofahrzeugs letztendlich nicht gut sein. Laut einer Studie des Instituts emittiert ein Elektroauto in Deutschland nahezu die gleiche Menge an CO2 wie ein Benziner oder ein Diesel-Fahrzeug.

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  • Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 2
    27.05.2017

    Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 2

    Das Elektroauto als Statussymbol

    Unter diesen Voraussetzungen wird schnell klar, warum E-Autos wie beispielsweise der Tesla von Verbrauchern nahezu ausschliesslich als Zweitwagen eingesetzt werden. Wo immer es geht auf das Elektromobil umzusteigen ist sicher löblich. So lange diese Möglichkeit aus Kostengründen aber nur einer besserverdienenden Schicht vorbehalten ist, hat das Elektromobil als saubere Alternative zum Fahren seinen eigentlichen Sinn verfehlt.

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  • Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems?
    26.05.2017

    Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 1

    Bereits seit Jahrzehnten beschäftigen sich Politik und Wirtschaft mit Möglichkeiten, wie der wachsende Energiebedarf der Menschheit mit dem Umweltschutz in Einklang zu bringen ist. Die Emissionen durch den Strassenverkehr könnten in Zukunft durch den Einsatz von Elektromobilen vermieden werden.

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  • Klimabilanz, CO2-Bilanz von Lebensmittel
    07.04.2017

    Lebensmittel und ihr CO2-Fussabdruck - Teil 2

    Wie viel Bio ist Bio?Palmöl und Kokosöl sind in aller Munde. Kaum ein verarbeitetes Produkt kommt ohne das eigentlich gesunde und sogleich preiswerte Produkte aus dem Urwald aus. Einen ebenfalls grossen Boom in der Gesundheitsindustrie erlebt zur Zeit auch die Avocado. Was uns gut tut schadet allerdings der Umwelt und den Menschen und Tieren in den Herkunftsgebieten ganz enorm. Der Einsatz von Herbiziden und Pestiziden, der übermässige Verbrauch von Wasser und die Rodung von Urwaldflächen schaden Mensch und Tier.

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  • Lebensmittel und ihr CO2-Fussabdruck
    06.04.2017

    Lebensmittel und ihr CO2-Fussabdruck - Teil 1

    Wird die CO2-Bilanz von Lebensmitteln uns den Appetit verderben?

    "Liebe geht durch den Magen" und "Essen hält Leib und Seele zusammen". Schon Sprichwörter zeigen, welch grossen Stellenwert Nahrung für uns einnimmt. Nicht nur weil wir sie brauchen um unseren Organismus in Gang zu halten, sondern weil gutes Essen ganz einfach ein Genuss ist. Nie hatten wir so reichlich davon wie seit den letzten 50 Jahren - und dass trotz einer massiven Überbevölkerung der Erde. Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Schokolade, Butter und Fleisch, die bis dahin Luxusgüter waren, sind heute für jedermann in der westlichen Welt erschwinglich. Gott sei Dank! Mangelerscheinungen gibt es zumindest in diesem Teil der Erde kaum. Im Gegenteil: wir haben von allem genug. Das gilt vor allem für Fleisch, Milch und Milchprodukte.

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  • Die positiven Auswirkungen des Klimawandels
    10.03.2017

    Positive Auswirkungen des Klimawandels für Mensch und Umwelt?

    Welche positiven Auswirkungen hat der Klimawandel für Mensch und Umwelt?

    Katastrophenmeldungen durch die Auswirkungen des Klimawandels erreichen uns täglich zuhauf. Wie aber steht es eigentlich mit den positiven Begleiterscheinungen des Klimawandels? Es gibt sie zweifellos und nicht wenige Menschen werden davon profitieren! Allerdings sind sie nicht in der Lage, die negativen Auswirkungen für den Grossteil der Weltbevölkerung und die Umwelt zu relativieren.

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