• Die positiven Auswirkungen des Klimawandels
    10.03.2017

    Positive Auswirkungen des Klimawandels für Mensch und Umwelt?

    Welche positiven Auswirkungen hat der Klimawandel für Mensch und Umwelt?

    Katastrophenmeldungen durch die Auswirkungen des Klimawandels erreichen uns täglich zuhauf. Wie aber steht es eigentlich mit den positiven Begleiterscheinungen des Klimawandels? Es gibt sie zweifellos und nicht wenige Menschen werden davon profitieren! Allerdings sind sie nicht in der Lage, die negativen Auswirkungen für den Grossteil der Weltbevölkerung und die Umwelt zu relativieren.

    Mehr erfahren
  • Die Auswirkungen des Klimawandels in Europa
    09.03.2017

    Die Auswirkungen des Klimawandels in Europa

    Die Auswirkungen des Klimawandels in Europa

    Noch sind gerade die Industriestaaten, die massgeblich Schuld an diesen Prozessen haben, relativ unbeschadet davongekommen. Betroffen sind jene Staaten, die keinen oder kaum Nutzen vom industriellen Wohlstand haben. Sie dienen uns mit Anbauflächen für beispielsweise Palmöl und Weideflächen und bezahlen dafür mit der Abholzung ihrer Regenwälder. Sie tragen die Zeche bisher nahezu allein. Aber es ist absehbar, dass auch die Industrieländer bei einer unvermindert fortschreitenden Klimaerhitzung alsbald von den Auswirkungen eingeholt werden.

    Mehr erfahren
  • Die Auswirkungen des Klimawandels weltweit
    08.03.2017

    Die Auswirkungen des Klimawandels weltweit

    Die Auswirkungen des Klimawandels weltweit

    Der Klimawandel ist in aller Munde. Alle sprechen von der Erderhitzung. Können 2 Grad wirklich so eklatante Auswirkungen haben und Katastrophen auslösen? Es scheint schwer vorstellbar! Bewegen wir uns von einem Zimmer ins andere, so fallen uns ein paar Grad mehr oder weniger überhaupt nicht auf. Spürbar wird für uns ein Temperaturunterschied nur wenn wir im Winter von draussen herein kommen. Oder umgekehrt. Diese Empfindung ist aber höchst individuell. Wir Menschen fühlen uns bei etwa 22 - 25° am wohlsten. Hunde dagegen haben am liebsten 16°. Dennoch vertragen die meisten Säugetiere recht hohe Temperaturschwankungen. Für Zierfische hingegen können bereits plötzliche Temperaturunterschiede von 2 - 3° tödlich sein.

    Mehr erfahren
  • Die Licht- und Schattenseiten des Wohlstands.
    07.03.2017

    Die Licht- und Schattenseiten des Wohlstands.

    Die Licht- und Schattenseiten des Wohlstands.                                                                            Welche Bedeutung hat der Emissionshandel für Politik, Wirtschaft und Bevölkerung?

    Produktionssteigerung, Wirtschaftswachstum, Umweltverschmutzung: fast 7 Milliarden Menschen nutzen Energie aus den Ressourcen unseres Planeten. Dass dies an der Umwelt nicht spurlos vorüber geht, hat auch die Politik längst erkannt. Trotz Kyoto-Protokoll aber scheinen die Bemühungen bisher nur ein Tropfen auf den heissen Stein zu sein.

    Mehr erfahren
  • Der Klimawandel - Alles Lüge?
    06.03.2017

    Der Klimawandel - Alles Lüge?

    Der Klimawandel - Alles Lüge?

    Wahrheiten sind oft unbequem. Wo immer es möglich ist, biegen wir uns daher die Wirklichkeit so zurecht, bis sie wieder in unser Bild passt. Ein Leben mit einer Lüge, auch wenn wir sie längst durchschaut haben, ist immer noch angenehmer als sich mit einer unter Umständen grausamen Realität auseinandersetzen zu müssen. Zumindest so lange, wie uns diese Realität nur von aussen tangiert und nicht in unsere Komfortzone eindringt. Dann aber kann die Wahrheit sehr unangenehm werden...

    Mehr erfahren
  • Die Hauptverursacher des anthropogenen Klimawandels
    05.03.2017

    Die Hauptverursacher des anthropogenen Klimawandels

    Die Hauptverursacher des anthropogenen Klimawandels

    Energie durch fossile Ressourcen

    In Westeuropa gehen die meisten Emissionen auf das Konto des Energiesektors. Die Gewinnung von Energie verursacht nahezu 50% aller CO2-Ausstösse. Kohle und Braunkohle spielen nach wie vor eine grosse Rolle. Zwar schliessen in Deutschland immer mehr Kohlebergwerke, die Kraftwerke aber arbeiten nach wie vor. Die benötigte Kohle wird grösstenteils aus Drittweltländern importiert. In einem einzigen Grosskraftwerk werden täglich bis zu 50.000 t Braunkohle verbrannt, was allein schon eine enorme Belastung der Umwelt bedeutet. Hinzu kommt aber ausserdem, dass selbst hochtechnisierte Kraftwerke nur einen Wirkungsgrad von rund 40% erreichen. Die übrigen 60% verrauchen völlig ungenutzt.

    Mehr erfahren
  • Die natürlichen Ursachen des Klimawandels
    04.03.2017

    Die natürlichen Ursachen des Klimawandels

    Die natürlichen Ursachen des Klimawandels

    Den menschen-verursachten Anteil am Klimawandel bezeichnet man auch als anthropogenen Klimawandel. Zur Umweltverschmutzung hinzu kommen einige natürliche Faktoren, die das Klima ebenfalls beeinflussen. In den letzten zehn Jahren war eine gewisse Verlangsamung der Erderhitzung messbar. Für manche Politiker und sogar Wissenschaftler war dies ein willkommenes Anzeichen zur Entwarnung. Tatsächlich aber ist dies absolut kein Grund nicht auch weiterhin an der Reduzierung von Treibhausgasen zu arbeiten. Bei dieser Messung wird übersehen, dass eben die natürlichen Auswirkungen die Klimaschwankungen nach oben oder unten ebenfalls beeinflussen. Man sollte daher die derzeitige Pause lediglich als Schwankung verstehen und keineswegs als Erfolg einer geglückten Klimapolitik.

    Mehr erfahren
  • Der Klimawandel - eine Zeit zum Umdenken
    03.03.2017

    Der Klimawandel - eine Zeit zum Umdenken

    Der Klimawandel - eine Zeit zum Umdenken

    Er beeinflusst unser Konsumverhalten und unseren Lebenswandel, er beherrscht die Politik, wird von den einen als Jahrhundertkatastrophe beschworen, von den anderen als Panikmache verharmlost - der Klimawandel.

    Was ist eigentlich dran an diesem Phänomen, dem wir mehr Beachtung schenken als Kriegen und Finanzkrisen und wiederum doch nicht so ernst nehmen, dass wir bereit wären effektive Lösungen zu seiner Begrenzung schnellstmöglich umzusetzen?

    Mehr erfahren
  • Die CO2-Steuer - ein Instrument der Klimapolitik
    09.02.2017

    Die CO2-Steuer - Teil 5

    Wie gehen die Länder mit der CO2-Steuer um?

    Die CO2-Steuer wird in den einzelnen Ländern nicht immer gleich gehandhabt. Entwicklungsländer werden generell weniger belastet als Industriestaaten. In 15 Vertragsstaaten gibt es Varianten dieser Steuer.

    Mehr erfahren
  • Die CO2-Steuer - ein Instrument der Klimapolitik
    08.02.2017

    Die CO2-Steuer - Teil 4

    Regulierung über Auflagen

    International wird der Emissionsrechtehandel als marktwirtschaftliches Instrument der Klimapolitik eingesetzt. Der Emissionsrechtehandel besagt, dass eine Höchst-Ausstoßmenge für Treibhausgase für Unternehmen festgesetzt wird. Teilnehmende Unternehmen müssen also bevor Treibhausgase ausgestossen werden dürfen, Emissionsrechte dazu erwerben. Diese Rechte sind mit anderen Unternehmen handelbar. Bei dieser Methodik ist zwar die Höchstmenge der Emission festgesetzt, der Preis hingegen ist variabel.

    Mehr erfahren
  • Die CO2-Steuer - ein Instrument der Klimapolitik
    07.02.2017

    Die CO2-Steuer - Teil 3

    Wie wird die Höhe der CO2-Steuer bemessen?

    Nahezu jedes Produkt, jede Dienstleistung und ein Grossteil unserer täglichen Aktivitäten hat einen sogenannten CO2-Fussabdruck. Am Beispiel eines Kilos Rindfleisch aus Übersee wären das zunächst einmal bis zu 36 Kilo CO2, die anfallen für die Produktion, also die Aufzucht des Rindes, seine Versorgung mit Futter und Wasser und die Menge an Methangas, die das Tier im Laufe seines Lebens ausstösst. Hinzu kommt der Betrieb der Maschinen, die das Tier zerlegen und reisefertig verpacken. Die Kühlung während Lagerung und Transport verbraucht ebenfalls Energie. Zuletzt kommt der Transport per Schiff, Flugzeug, Bahn, Lkw und PKW hinzu, bis das Produkt endlich in der heimischen Pfanne landet. Die Emissionen durch den Transport werden natürlich geteilt durch die Menge anderer transportierter Produkte und Personen. Dennoch wird klar warum durch ein einziges Kilo Fleisch ein enormer CO2-Abdruck entsteht. Er entspricht in seiner Auswirkung einer Autofahrt von fast 300 Kilometern! Ein Kilo Äpfel aus dem heimischen Garten dagegen verursacht so gut wie gar keine Emissionen.

    Mehr erfahren
  • Die CO2-Steuer - ein Instrument der Klimapolitik
    06.02.2017

    Die CO2-Steuer - Teil 2

    Die CO2-Steuer - Lenkungsabgabe auf fossile Brennstoffe für Verbraucher und Unternehmen

    Die Reduzierung von CO2-Emissionen ist ein definiertes Ziel der jährlich stattfindenden Klimakonferenzen. Es bedeutet die Teilnahme am internationalen Emissionshandel und die Einhaltung festgesetzter Emissionsgrenzwerte für alle im Annex B des Kyoto-Protokolls genannten Staaten. Als weiteres Instrument zur Erreichung der Klimaschutzziele wurde im Jahre 2008 für Konzerne und Unternehmen die CO2-Steuer eingeführt. Diese Abgabe wird erhoben auf fossile Brennstoffe wie Erdgas und Erdöl. Bemessungsgrundlage sind die ausgestossenen Treibhausgase, die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen. Diese Verteuerung fossiler Energieträger soll einerseits zu einem sparsameren Verbrauch führen und andererseits Anreiz bieten auf alternative Energien umzusteigen.

    Mehr erfahren
  • Die CO2-Steuer - ein Instrument der Klimapolitik
    05.02.2017

    Die CO2-Steuer - Teil 1

    "Spare in der Zeit, dann hast du in der Not"

    Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen, gewisse unangenehme Dinge nur dann zu tun, wenn eine lukrative Gegenleistung dafür zu erwarten ist oder aber eine Zuwiderhandlung eine Strafe nach sich zieht. Dieses Verhalten ist uns seit Kindertagen vertraut und wir ändern uns nicht wesentlich wenn wir älter und "vernünftiger" werden. Grund dafür ist die uns in die Wiege gelegte Bequemlichkeit, die uns zum einen davor bewahrt unnötige Energien zu verbrauchen und zum anderen einmal gesicherte Energien für uns allein (oder die eigene Familie) zu horten. Besonders sozial klingt das nicht. Dabei sind wir Menschen doch eigentlich soziale Lebewesen, die sich kümmern, teilen und das Zusammenleben zum Wohle aller organisieren. Beide Eigenschaften treffen auf uns zu. In scheinbar unvereinbarer Gegensätzlichkeit charakterisieren sie uns sogar.

    Mehr erfahren
  • Palmöl - vom Segen zum Fluch - Teil 2
    21.01.2017

    Palmöl - vom Segen zum Fluch - Teil 2

    Wie nachhaltig sind Nachhaltigkeitssiegel? Aufklärung und bewusster Einkauf

    Das ZDF berichtete kürzlich über eine Gruppe von Menschen aus dem indonesischen Regenwald, die in Deutschland demonstrierten um hier darauf aufmerksam zu machen, dass auch und gerade westliches Konsumverhalten an der Zerstörung ihrer Heimat Schuld ist. Mit der Schuld trifft uns auch die Verantwortung. Bewusster Handeln, aufmerksamer Einkaufen, verantwortungsvoller Konsumieren sollte unser aller Gebot der Stunde sein. Zugegeben - leicht ist es nicht und etwas Zeit erfordert es auch. Wer sich informieren will, der muss sich die Mühe machen Verpackungsaufdrucke zu lesen und versteckte oder verschleierte Hinweise zu erkennen.

    Mehr erfahren
  • Palmöl - vom Segen zum Fluch - Teil 1
    20.01.2017

    Palmöl - vom Segen zum Fluch - Teil 1

    Palmöl - vom Segen zum Fluch

    Heissgeliebt und brandgefährlich - Palmöl als Zusatz in nahezu jedem zweiten Produkt in Europas Supermarktregalen ist hauptverantwortlich für die Zerstörung der Regenwälder Indonesiens und der Lebensräume der letzten Orang Utans.

    Mehr erfahren
  • Die Energiewende. Eine saubere Lösung - für Europa!
    19.01.2017

    Die Energiewende. Eine saubere Lösung - für Europa!

    Schon seit geraumer Zeit hören wir es immer wieder aus den Mündern von Politikern: "Die Energiewende kommt!" Schon das Wort verspricht Veränderung - eine Wende zum Guten!

    Mehr erfahren
  • Die letzten Paradiese - Teil 6
    11.01.2017

    Die letzten Paradiese - Teil 6

    Macht euch die Erde Untertan

    Kehren wir zum Schluss noch einmal zurück zum anfänglichen Bild des Garten Eden, der Eva und Adam zusammen mit ihren tierischen Mitgeschöpfen alles gegeben hatte, was sie zum Leben brauchten.

    Mehr erfahren
  • Die letzten Paradiese - Teil 5
    10.01.2017

    Die letzten Paradiese - Teil 5

    Das Steppengebiet Cerrado

    Nördlich und östlich des Pantanal befindet sich ein weiteres Schutzgebiet: das Cerrado. Auch diese grösste Savanne Brasiliens (das Gebiet ist etwa sechs Mal so gross wie die
    Bundesrepublik Deutschland) ist in weiten Teilen bereits gerodet.

    Mehr erfahren
  • Die letzten Paradiese - Teil 4
    09.01.2017

    Die letzten Paradiese - Teil 4

    Das Pantanal

    Das Pantanal (Portugiesisch: Sumpf) zählt mit einer Fläche von etwa 230.000 km² zu den grössten Binnenland-Feuchtgebieten der Erde. Im mittleren Südwesten Brasiliens in den Bundesstaaten Mato Grosso, Mato Grosso Do Sul und dem Mato Grosso-Plateau gelegen zieht sich das wenig erschlossene und kaum bewohnte Naturschutzgebiet an die westlichen Landesgrenzen bis nach Paraguay und Bolivien.

    Mehr erfahren
  • Die letzten Paradiese - Teil 3
    08.01.2017

    Die letzten Paradiese - Teil 3

    Das Amazonasgebiet

    Nicht umsonst denkt man bei dem Begriff Regenwald zunächst an die Urwälder des Amazonasgebietes im Norden Brasiliens. Der Amazonas-Regenwald ist das grösste zusammenhängende Waldgebiet der Erde. Er ist Heimat für mehr als 1300 Vogelarten, rund 3000 verschiedene Fischarten und knapp 450 Säugetierarten. Benannt ist das Gebiet nach dem Amazonas, dem wasserreichsten und zweitgrössten Fluss der Erde, der sich über 6450 km durch den Norden des Landes zieht.

    Mehr erfahren