• 12.08.2017

    Jahresbericht 2016 der US Klimabehörde

    2016 war das Jahr der traurigen Rekorde. Eine Kurzanalyse über das besondere Jahr 2016 der US Klimabehörde, ein Weckruf für die Welt! 2016 war weltweit das dritte heisseste Jahr in Folge und somit das wärmste Jahr seit dem Beginn der Aufzeichnungen vor 137 Jahren.

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  • Was bedeutet 1 Tonne CO2?
    21.07.2017

    Was bzw. wie viel ist eine Tonne CO2?

    Aufgrund der Komplexität ist es oft nicht einfach sich vorzustellen was eine Tonne CO2 bedeutet und wie eine Tonne CO2 eingespart werden kann. Anhand von konkreten Beispielen wollen wir aufzeigen was es bedeutet eine Tonne CO2 einzusparen bzw. was eine Tonne CO2 verursacht.

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  • Trump kündigt das Klimaabbkommen - Teil 3
    14.06.2017

    Trump kündigt das Klimaabkommen - Teil 3

    Das Klimaabkommen als Instrument der Diplomatie

    Sind dies die berechtigten Sorgen eines vielleicht etwas schlecht informiertem aber ehrlich um sein Volk besorgten Staatsmannes oder tatsächlich nichts als der Populismus eines herrschsüchtigen Milliadärs?

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  • Trump kündigt das Klimaabbkommen - Teil 2
    13.06.2017

    Trump kündigt das Klimaabkommen - Teil 2

    Das Weltklimaabkommen - ein Vertrag ohne Bindung 

    Auf der Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 hatten die Vereinten Nationen beschlossen, dass die zunehmende Erderhitzung der durch Menschen verursachten Emissionen auf 2° begrenzt werden müsse. Diesem Abkommen hatten die Vereinten Nationen geschlossen zugestimmt. Dies setzt voraus, dass alle Länder ihre Treibhausgase in Zukunft eindämmen und zunehmend auf erneuerbare Energien setzen.

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  • Trump kündigt das Klimaabbkommen - Teil 1
    12.06.2017

    Trump kündigt das Klimaabkommen - Teil 1

    "Die Obama-Regierung hat aus Verzweiflung das Klimaabkommen unterzeichnet," erklärte Trump seinen Ausstieg aus dem 2015 in Paris getroffenen Klimaabkommen COP 21. Vor den negativen Folgen dieses "miserablen" Schritts will der selbsternannte Retter der Vereinigten Staaten sein Volk nun bewahren. Er wolle seine Interessen vertreten und es schützen, so Trump. Diese Interessen lägen vor allem auch im weiteren Abbau fossiler Ressourcen. Durch das Klimaschutzabkommen von Paris im Jahr 2015 würden diese Industriezweige massiv behindert und die USA infolgedessen durch Arbeitsplatzverluste und Wettbewerbsnachteile schwer geschädigt. Laut US-Medien arbeitet das Weisse Haus nun an einer Strategie zum Ausstieg.

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  • Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 3
    28.05.2017

    Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 3

    Bessere Bilanz in der SchweizDas deutsche Umwelt- und Prognoseinstitut UPI hat herausgefunden, dass für die Klimabilanz von Elektrofahrzeugen insbesondere der Strommix ausschlaggebend ist. Wo der Strom aus fossilen Energieträgern bezogen wird, kann auch die Bilanz eines Elektrofahrzeugs letztendlich nicht gut sein. Laut einer Studie des Instituts emittiert ein Elektroauto in Deutschland nahezu die gleiche Menge an CO2 wie ein Benziner oder ein Diesel-Fahrzeug.

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  • Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 2
    27.05.2017

    Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 2

    Das Elektroauto als Statussymbol

    Unter diesen Voraussetzungen wird schnell klar, warum E-Autos wie beispielsweise der Tesla von Verbrauchern nahezu ausschliesslich als Zweitwagen eingesetzt werden. Wo immer es geht auf das Elektromobil umzusteigen ist sicher löblich. So lange diese Möglichkeit aus Kostengründen aber nur einer besserverdienenden Schicht vorbehalten ist, hat das Elektromobil als saubere Alternative zum Fahren seinen eigentlichen Sinn verfehlt.

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  • Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems?
    26.05.2017

    Elektromobilität - Saubere Lösung oder neue Verlagerung eines alten Problems? Teil 1

    Bereits seit Jahrzehnten beschäftigen sich Politik und Wirtschaft mit Möglichkeiten, wie der wachsende Energiebedarf der Menschheit mit dem Umweltschutz in Einklang zu bringen ist. Die Emissionen durch den Strassenverkehr könnten in Zukunft durch den Einsatz von Elektromobilen vermieden werden.

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  • Klimabilanz, CO2-Bilanz von Lebensmittel
    07.04.2017

    Lebensmittel und ihr CO2-Fussabdruck - Teil 2

    Wie viel Bio ist Bio?Palmöl und Kokosöl sind in aller Munde. Kaum ein verarbeitetes Produkt kommt ohne das eigentlich gesunde und sogleich preiswerte Produkte aus dem Urwald aus. Einen ebenfalls grossen Boom in der Gesundheitsindustrie erlebt zur Zeit auch die Avocado. Was uns gut tut schadet allerdings der Umwelt und den Menschen und Tieren in den Herkunftsgebieten ganz enorm. Der Einsatz von Herbiziden und Pestiziden, der übermässige Verbrauch von Wasser und die Rodung von Urwaldflächen schaden Mensch und Tier.

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  • Lebensmittel und ihr CO2-Fussabdruck
    06.04.2017

    Lebensmittel und ihr CO2-Fussabdruck - Teil 1

    Wird die CO2-Bilanz von Lebensmitteln uns den Appetit verderben?

    "Liebe geht durch den Magen" und "Essen hält Leib und Seele zusammen". Schon Sprichwörter zeigen, welch grossen Stellenwert Nahrung für uns einnimmt. Nicht nur weil wir sie brauchen um unseren Organismus in Gang zu halten, sondern weil gutes Essen ganz einfach ein Genuss ist. Nie hatten wir so reichlich davon wie seit den letzten 50 Jahren - und dass trotz einer massiven Überbevölkerung der Erde. Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Schokolade, Butter und Fleisch, die bis dahin Luxusgüter waren, sind heute für jedermann in der westlichen Welt erschwinglich. Gott sei Dank! Mangelerscheinungen gibt es zumindest in diesem Teil der Erde kaum. Im Gegenteil: wir haben von allem genug. Das gilt vor allem für Fleisch, Milch und Milchprodukte.

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  • Die positiven Auswirkungen des Klimawandels
    10.03.2017

    Positive Auswirkungen des Klimawandels für Mensch und Umwelt?

    Welche positiven Auswirkungen hat der Klimawandel für Mensch und Umwelt?

    Katastrophenmeldungen durch die Auswirkungen des Klimawandels erreichen uns täglich zuhauf. Wie aber steht es eigentlich mit den positiven Begleiterscheinungen des Klimawandels? Es gibt sie zweifellos und nicht wenige Menschen werden davon profitieren! Allerdings sind sie nicht in der Lage, die negativen Auswirkungen für den Grossteil der Weltbevölkerung und die Umwelt zu relativieren.

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  • Die Auswirkungen des Klimawandels in Europa
    09.03.2017

    Die Auswirkungen des Klimawandels in Europa

    Die Auswirkungen des Klimawandels in Europa

    Noch sind gerade die Industriestaaten, die massgeblich Schuld an diesen Prozessen haben, relativ unbeschadet davongekommen. Betroffen sind jene Staaten, die keinen oder kaum Nutzen vom industriellen Wohlstand haben. Sie dienen uns mit Anbauflächen für beispielsweise Palmöl und Weideflächen und bezahlen dafür mit der Abholzung ihrer Regenwälder. Sie tragen die Zeche bisher nahezu allein. Aber es ist absehbar, dass auch die Industrieländer bei einer unvermindert fortschreitenden Klimaerhitzung alsbald von den Auswirkungen eingeholt werden.

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  • Die Auswirkungen des Klimawandels weltweit
    08.03.2017

    Die Auswirkungen des Klimawandels weltweit

    Die Auswirkungen des Klimawandels weltweit

    Der Klimawandel ist in aller Munde. Alle sprechen von der Erderhitzung. Können 2 Grad wirklich so eklatante Auswirkungen haben und Katastrophen auslösen? Es scheint schwer vorstellbar! Bewegen wir uns von einem Zimmer ins andere, so fallen uns ein paar Grad mehr oder weniger überhaupt nicht auf. Spürbar wird für uns ein Temperaturunterschied nur wenn wir im Winter von draussen herein kommen. Oder umgekehrt. Diese Empfindung ist aber höchst individuell. Wir Menschen fühlen uns bei etwa 22 - 25° am wohlsten. Hunde dagegen haben am liebsten 16°. Dennoch vertragen die meisten Säugetiere recht hohe Temperaturschwankungen. Für Zierfische hingegen können bereits plötzliche Temperaturunterschiede von 2 - 3° tödlich sein.

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  • Die Licht- und Schattenseiten des Wohlstands.
    07.03.2017

    Die Licht- und Schattenseiten des Wohlstands.

    Die Licht- und Schattenseiten des Wohlstands.                                                                            Welche Bedeutung hat der Emissionshandel für Politik, Wirtschaft und Bevölkerung?

    Produktionssteigerung, Wirtschaftswachstum, Umweltverschmutzung: fast 7 Milliarden Menschen nutzen Energie aus den Ressourcen unseres Planeten. Dass dies an der Umwelt nicht spurlos vorüber geht, hat auch die Politik längst erkannt. Trotz Kyoto-Protokoll aber scheinen die Bemühungen bisher nur ein Tropfen auf den heissen Stein zu sein.

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  • Der Klimawandel - Alles Lüge?
    06.03.2017

    Der Klimawandel - Alles Lüge?

    Der Klimawandel - Alles Lüge?

    Wahrheiten sind oft unbequem. Wo immer es möglich ist, biegen wir uns daher die Wirklichkeit so zurecht, bis sie wieder in unser Bild passt. Ein Leben mit einer Lüge, auch wenn wir sie längst durchschaut haben, ist immer noch angenehmer als sich mit einer unter Umständen grausamen Realität auseinandersetzen zu müssen. Zumindest so lange, wie uns diese Realität nur von aussen tangiert und nicht in unsere Komfortzone eindringt. Dann aber kann die Wahrheit sehr unangenehm werden...

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  • Die Hauptverursacher des anthropogenen Klimawandels
    05.03.2017

    Die Hauptverursacher des anthropogenen Klimawandels

    Die Hauptverursacher des anthropogenen Klimawandels

    Energie durch fossile Ressourcen

    In Westeuropa gehen die meisten Emissionen auf das Konto des Energiesektors. Die Gewinnung von Energie verursacht nahezu 50% aller CO2-Ausstösse. Kohle und Braunkohle spielen nach wie vor eine grosse Rolle. Zwar schliessen in Deutschland immer mehr Kohlebergwerke, die Kraftwerke aber arbeiten nach wie vor. Die benötigte Kohle wird grösstenteils aus Drittweltländern importiert. In einem einzigen Grosskraftwerk werden täglich bis zu 50.000 t Braunkohle verbrannt, was allein schon eine enorme Belastung der Umwelt bedeutet. Hinzu kommt aber ausserdem, dass selbst hochtechnisierte Kraftwerke nur einen Wirkungsgrad von rund 40% erreichen. Die übrigen 60% verrauchen völlig ungenutzt.

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  • Die natürlichen Ursachen des Klimawandels
    04.03.2017

    Die natürlichen Ursachen des Klimawandels

    Die natürlichen Ursachen des Klimawandels

    Den menschen-verursachten Anteil am Klimawandel bezeichnet man auch als anthropogenen Klimawandel. Zur Umweltverschmutzung hinzu kommen einige natürliche Faktoren, die das Klima ebenfalls beeinflussen. In den letzten zehn Jahren war eine gewisse Verlangsamung der Erderhitzung messbar. Für manche Politiker und sogar Wissenschaftler war dies ein willkommenes Anzeichen zur Entwarnung. Tatsächlich aber ist dies absolut kein Grund nicht auch weiterhin an der Reduzierung von Treibhausgasen zu arbeiten. Bei dieser Messung wird übersehen, dass eben die natürlichen Auswirkungen die Klimaschwankungen nach oben oder unten ebenfalls beeinflussen. Man sollte daher die derzeitige Pause lediglich als Schwankung verstehen und keineswegs als Erfolg einer geglückten Klimapolitik.

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  • Der Klimawandel - eine Zeit zum Umdenken
    03.03.2017

    Der Klimawandel - eine Zeit zum Umdenken

    Der Klimawandel - eine Zeit zum Umdenken

    Er beeinflusst unser Konsumverhalten und unseren Lebenswandel, er beherrscht die Politik, wird von den einen als Jahrhundertkatastrophe beschworen, von den anderen als Panikmache verharmlost - der Klimawandel.

    Was ist eigentlich dran an diesem Phänomen, dem wir mehr Beachtung schenken als Kriegen und Finanzkrisen und wiederum doch nicht so ernst nehmen, dass wir bereit wären effektive Lösungen zu seiner Begrenzung schnellstmöglich umzusetzen?

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  • Die CO2-Steuer - ein Instrument der Klimapolitik
    09.02.2017

    Die CO2-Steuer - Teil 5

    Wie gehen die Länder mit der CO2-Steuer um?

    Die CO2-Steuer wird in den einzelnen Ländern nicht immer gleich gehandhabt. Entwicklungsländer werden generell weniger belastet als Industriestaaten. In 15 Vertragsstaaten gibt es Varianten dieser Steuer.

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  • Die CO2-Steuer - ein Instrument der Klimapolitik
    08.02.2017

    Die CO2-Steuer - Teil 4

    Regulierung über Auflagen

    International wird der Emissionsrechtehandel als marktwirtschaftliches Instrument der Klimapolitik eingesetzt. Der Emissionsrechtehandel besagt, dass eine Höchst-Ausstoßmenge für Treibhausgase für Unternehmen festgesetzt wird. Teilnehmende Unternehmen müssen also bevor Treibhausgase ausgestossen werden dürfen, Emissionsrechte dazu erwerben. Diese Rechte sind mit anderen Unternehmen handelbar. Bei dieser Methodik ist zwar die Höchstmenge der Emission festgesetzt, der Preis hingegen ist variabel.

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